Spritzapparate für Lackieranlagen - eine Sprimag Spezialität
Spritzapparate für Lackieranlagen und Farbspritzanlagen? 1906 meldete Otto Heinrich das Patent für den ersten Spritzapparat an. 19 Jahre später gründete er das Unternehmen Sprimag in Leipzig. Auch heute entwickelt Sprimag noch eigene Spritzapparate, welche genaustens auf die heutige Anforderungen und Beschichtungs- und Lackieranlagen abgestimmt sind.
Sprimag bietet für die unterschiedlichsten Anwendungsarten und Beschichtstoffe speziell konfigurierte Spritzapparate an. Grundsätzlich werden diese in zwei verschiedene Gruppen kategorisiert: Die Außen-Spritzapparate für die Oberflächenbeschichtung und den Innen-Spritzapparate, welcher mit einer verlängerten Düse ausgestattet ist, um Teile wie z. B. Tuben oder Dosen innen zu beschichten.
Alle Sprimag Spritzapparate werden aus lösemittel- und säurebeständigen Materialien gefertigt, die auch für den Einsatz von Wasserlacke bestens geeignet sind. Die Dichtbuchse aus reaktionsneutralem PTFE bedarf keiner Einstell- oder Nachstellarbeit. Beim Steuern der Spritzapparate schließt der Steuerkolben zuerst den Lackfluss und nach einer kurzen Zeitverzögerung die Zerstäuberluft. Hierdurch wird unkontrolliertes Nachtropfen verhindert. Die Güte der Sprimag Spritzapparate macht auch die Performance der Sprimag Lackieranlagen besser.







